Zusätzliche Therapien

Zusätzliche Therapien

Manuelle Therapie
Die manuelle Therapie setzt spezifische Techniken zur Manipulation des Weichgewebes im Körper ein. Diese Therapie beruht auf Handberührungen und kommt völlig ohne Geräte oder Maschinen aus. Geschulte Therapeuten üben eine Druckeinwirkung auf die Muskeln und das Weichgewebe im Körper aus, was den Muskeln hilft, sich zu entspannen, den Kreislauf zu verbessern und Entzündungen zu hemmen. Außerdem kommen spezifische Techniken zur Mobilisierung der Gelenke zum Einsatz, durch die Gelenkschmerzen gelindert werden können und die Gelenkmechanik korrigiert werden kann. Die manuelle Therapie ist nachweislich besonders wirksam zur Behandlung von Muskelverkrampfungen und Muskelverspannungen, Rücken- und Nackenbeschwerden sowie Gelenkbeschwerden.

Prof. Papoušek : Eltern-, Säuglings- und Kindertherapie
Prof. Mechthild Papoušek ist eine deutsche Fachärztin für Psychiatrie und Neurologie, Entwicklungspsychologin und Eltern-Säuglings-Therapeutin, die für ihre Arbeit ausgezeichnet wurde. In ihrer gesamten Laufbahn hat sie umfassende Forschungen zur Säuglings- und Kleinkindentwicklung durchgeführt und besonders die frühen Eltern-Kind-Beziehungen im Hinblick auf die Kommunikation in der ersten Lebensphase untersucht. Ihr Spezialgebiet sind die Regulationsstörungen der frühen Kindheit und das exzessive Schreien im Säuglingsalter. Dazu hat sie Therapietechniken und Erziehungsleitfäden zur Verstärkung intuitiver elterlicher Kompetenzen entwickelt.

IntraActPlus – videogestützte Interaktion
Beim IntraActPlus-Konzept handelt es sich um einen verhaltensorientierten Therapie- und Interventionsansatz, der von Jansen und Streit als Ergebnis von mehr als 20 Jahren fortlaufender Forschungsarbeit entwickelt wurde. Dieses Konzept sondiert die Beziehungen zwischen der Person und seinem Versorger und fokussiert sich dabei auf die Aufzeichnung von Beziehungssignalen, die normalerweise innerhalb weniger Millisekunden gesendet und verarbeitet werden würden. Die Arbeit mit Video-Aufzeichnungsgeräten ermöglicht es dem Therapeuten, die Dynamik dieser Signale viel tiefgreifender zu erforschen. Das IntraActPlus-Konzept deckt den gesamten Altersbereich vom Säugling über den Jugendlichen bis zum Erwachsenen ab. Ein besonderer Arbeitsschwerpunkt liegt auf der Entwicklung von therapeutischen Lernprogrammen für Patienten mit psychischen Störungen.

Yogatherapie, Wata-Flow
Die Yogatherapie ist eine besondere Form des Yoga, die von den traditionellen Yoga-Praktiken abgeleitet wurde. Durch die Anpassung und Anwendung spezifischer Yoga-Techniken können die Therapeuten Patienten aller Altersgruppen oder körperlichen Einschränkungen, die mit sowohl körperlichen als auch psychischen Herausforderungen konfrontiert werden, bei der Beherrschung oder Verbesserung ihres Zustands behilflich sein. In dieser Therapie kommen systematisch spezielle Atemtechniken zum Einsatz, die mit Yoga-Bewegungen zur Verstärkung und Stabilisierung des Muskel-Skelett-Systems kombiniert werden, wobei gleichzeitig die Muskelflexibilität verbessert wird. Die Therapie unterstützt außerdem tiefere, rhythmischere Atemmuster, sie verbessert den Kreislauf und fördert die Schaffung eines emotionalen Gleichgewichts, durch das die Selbstheilungskräfte des Körpers weiter angeregt werden. Unter „Wata Flow“ versteht man eine Therapie, die die Verbindung zwischen dem Therapeuten (dem Geber) und dem Patienten (dem Empfänger) ausschöpft. Dabei treibt der Empfänger auf dem Wasser, lauscht dem Atem und fokussiert sich darauf, wodurch ein Gefühl des Vertrauens geschaffen wird, durch das er sich entspannen und dem Geber vertrauen kann. Sobald sich der Patient diesem Prozess überlässt, können physische, emotionale und geistige Sperren gelöst und verarbeitet werden. Durch die geringere Schwerkraft lässt sich der Körper in Bewegung bringen, sodass das Wasser im Körperinneren mit dem äußeren Wasser in Verbindung tritt, was zum Abbau von Spannungen und Ängsten beiträgt.

Unter „Wata Flow“ versteht man eine Therapie, die die Verbindung zwischen dem Therapeuten (dem Geber) und dem Patienten (dem Empfänger) ausschöpft. Dabei treibt der Empfänger auf dem Wasser, lauscht dem Atem und fokussiert sich darauf, wodurch ein Gefühl des Vertrauens geschaffen wird, durch das er sich entspannen und dem Geber vertrauen kann. Sobald sich der Patient diesem Prozess überlässt, können physische, emotionale und geistige Sperren gelöst und verarbeitet werden. Durch die geringere Schwerkraft lässt sich der Körper in Bewegung bringen, sodass das Wasser im Körperinneren mit dem äußeren Wasser in Verbindung tritt, was zum Abbau von Spannungen und Ängsten beiträgt.

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UNSER BLOG

Erfahren Sie mehr über unser Zentrum! Auf unserem Blog eröffnet sich Ihnen die Möglichkeit sich in verschiedene Themenbereiche einzulesen, darunter unsere Entstehungsgeschichte und die Entwicklung unseres Konzepts. Freuen Sie sich in naher Zukunft ebenfalls auf weitere Geschichten und Berichte über unsere Arbeit sowie fachbezogene Texte, in denen unsere Therapeuten ihr Wissen vermitteln. Wenn Sie über Neuigkeiten informiert werden wollen liken Sie gerne unsere Facebookseite, dort wird über neue Einträge auf unserem Blog berichtet.

DAS TEAM

Wir sind stolz darauf ein internationales Team von Therapeuten und Psychologen zu haben, die in ihren Fachgebieten spezialisiert sind und mit CDTCs Therapiedelfinen, die speziell wegen ihrer einzigartigen Eigenschaften ausgewählt wurden, zusammenarbeiten. Gemeinsam arbeiten sie daran, die Therapiestandards konstant zu verbessern.

DIE THERAPIE

Unser einzigartiges Therapiekonzept spiegelt wie kein anderes den aktuellen Stand der Forschung in diesem Bereich wieder und bildet die Grundlage einer ergebnisorientierten Rehabilitation, die individuell auf die persönlichen Bedürfnisse jedes Patienten zugeschnitten ist.